Frischkäse-Feta-Dipp

Februar 9, 2010 von dresden kocht

Für unseren letzten Hauskreis war ich auf der Suche nach irgendeinem schönen DIpp, der zum Obst, Gemüse und den Chips passte. Und damit ich mich in einem halben Jahr noch daran erinnere wie das ging…

200g Feta
150g Frischkäse
Milch
Kräuter

Feta zerkrümeln und mit der Gabel zerdrücken. Frischkäse und Kräuter unterrühren. Etwas Milch zugeben, so dass es eine cremige Masse ergibt. Fertig

Bratkartoffel Hawaii

Februar 9, 2010 von dresden kocht

Sonntag waren wir meine Oma besuchen. Es gab Kaffee und Kuchen. Wir hätten gut noch mehr Esser dabei satt bekommen. Und da sie wissen, dass ich gerne Rosenkohl esse wurde mir vorher gesagt ich soll noch etwas Platz für solchen lassen. Der Rosenkohl mutierte schließlich zu Gulasch mit Klößen und Rosenkohl… Omas eben.

Da wir nun aber nach diesem Besuch sehr, sehr, sehr satt waren, stellte sich uns kurz die Frage was es denn zu Abend geben sollte. Großen Hunger hatten wir beide nicht.

Kurzerhand haben wir daher Bratkartoffeln Hawaii erfunden.

Man braucht für 2 3/4 Portionen:
4 Kartoffeln
150g Bacon
1/2 Zwiebel
Stangensellerie
100g Gouda
Annanasstückchen

Bacon und Zwiebel schön anbraten. Derweil die Kartoffeln in Scheiben vorkochen. Sellerie zum Bacon dazugeben und braten.

Wenn die Kartoffeln weich sind, diese schön knusprig mitbraten. Ananas zugeben und gewürfelten Gouda.

Alles bei mittlerer Temperatur weiterbraten und zerschmelzen lassen.

Dafür dass es eigenwillig klingt, hat es am Ende wirklich gut geschmeckt.

Einzig die Frage der Gewürze ist noch ungeklärt. Ich weiß noch nicht so recht, was ich beim nächsten mal ran machen sollte. Es fehlte im Geschmack noch etwas zum Abrunden, aber die rechte Idee, was … ja die fehlt.

Nicht geeignet für nicht-Käse-Esser.

Aromatisch-Fruchtiger Auflauf “Feta-Orange”

Januar 20, 2010 von dresden kocht

Da ich ein wandelndes Rezeptbuch zu meinen Freunden zähle, welches mir auch immer wieder das Küchenlatein näher bringt, finde ich immer wieder auch neue Rezepte zum ausprobieren. Meistens nur blogge ich sie nicht. Doch um dieses hier nicht zu vergessen, muss ich es aufschreiben.

Küchenlatein und Söhne haben ein interessantes Ziel. Tütenessen ohne Tüte. Dieses Rezept hier fällt da durchaus mit unter die Kategorie.

Beim ersten lesen dachte ich noch ‘Ieks, Feta + Orange?’, beim zweiten wurde ich nachdenklich und beim dritten stand der Entschluss fest, das unbedingt probieren zu müssen. Da wir seid einer Weile jede Woche einen Futtergast haben, der etwas aufgepäppelt werden muss, bot sich das Rezept einfach an.

Also here we go (Ich schreibe das Rezept hier auch nochmal für mich mit auf – ich bin doch sowieso die einzige die das liest):

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aromatisch-Fruchtiger Auflauf “Feta-Orange”
Kategorien: Auflauf
Menge: 3 Portionen

Zutaten
300 Gramm Kartoffeln, gegart in Scheiben geschnitten
200 Gramm Möhren, in Scheiben
100 Gramm Schafskäse
1 Orange

AUFLAUFSOSSE MIT GARTENKRÄUTERN
1 Essl. Butterschmalz
12 Gramm Speisestärke
1 klein. Zwiebel, gehackt
1 klein. Stange Staudensellerie, fein gewürfelt (17 g)
1 klein. Zehe Knoblauch, fein gehackt
200 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne 30 % Fett
Salz
Pfeffer, weiß, frisch gemahlen
Zucker
2 Essl. Gartenkräuter, gehackt Ulrike: TK
Quelle
Nach einer Idee von Bei uns zu Haus
Erfasst *RK* 06.01.2010 von
Ulrike Westphal

Zubereitung

1. Für die Auflaufsoße Butterschmalz zerlassen, Zwiebeln, Sellerie und Knoblauch darin anschwitzen. Stärke darüber streuen und so lange gerühren, bis eine sämige Paste entstanden ist. Nach und nach die Brühe zugießen und dabei ständig rühren, damit keine Klumpen entstehen. Aufkochen lassen und dann die Sahne zugießen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Soße abkühlen lassen.

2. Die Karotten kurz in kochendem Wasser blanchieren. Die Orange filetieren.

3. Die Gartenkräuter in die Soße rühren. Sie sollte eine Konsistenz wie dünnflüssiger Kräuterquark haben.

4. Karotten- und Kartoffelscheiben mit der Auflaufsoße vermischen. Schafskäse in Würfel schneiden und unterheben und in eine Auflaufform schichten.

Orangenfilets auf den Auflauf geben, leicht eindrücken. Den Auflauf ca. 30 Min. bei 200° C Ober- und Unterhitze (Umluft: 180° C, Gas: Stufe 4)im vorgeheizten Ofen garen, bis die Kartoffeln gar sind und die Kruste goldbraun ist.

Wer das Produkt mit rohen Kartoffeln und Möhren zubereiten will, nimmt einfach 125 ml mehr Flüssigkeit und backt das Ganze 60 Minuten.

Statt einer Orange fanden bei uns drei Mandarinen ihre Anwendung. Auch Möhre und Kartoffel wurden von mir stark aufgerundet. Trotzdem hatten wir nicht den Eindruck, dass dieses Essen für 3 Personen reichen würde. Hat es auch nicht. Grob geschätzt hat es heute für 2,5 Portionen gelangt. Wir haben also beschlossen, nächste Woche nochmal das gleiche zu essen. Dann aber mit 200g Kartoffel und 100g Möhren mehr. Mal schaun ob es dann reicht.

Aber unser Fazit war: sehr lecker!

Essen mal anders

Dezember 3, 2009 von dresden kocht

Gestern hat Töchterchen (ca 1/2 Jahr) beschlossen, dass sie gut selber Essen kann. Zielstrebig ging ihr Griff zum Löffel und erwischte ihn an der dicksten Stelle. Ja genau – dort wo der Brei (noch) drauf lag.

Auf dem Weg in den Mund stellte sie dann aber fest, dass dies irgendwie nicht so recht funktioniert. Löffel + halbe Hand haben zwar Platz im Mund, aber so richtig gut essen konnte sie so nicht.

Nachdenklich nahm sie den Löffel aus dem Mund und starrte ihn an, drehte ihn – und tatsächlich – sie legte ihre Hand um den Griff des Löffels. Danach testet sie aus, führte den Löffel zum Mund. Und es funktionierte.

Stolz sah sie mich an und lies sich daraufhin immer wieder den Löffel befüllen, nahm ihn in die Hand und steckte das Ganze sehr zielstrebig in den Mund.
Ich war beeindruckt. Vor allem davon, wie so ein kleines Kind, so einen großen Radius um den Stuhl haben kann und wie heftig Brei doch an allem klebt. Blöde Stärke.

Heute: ähnliches Spiel von vorn. Mit dem Unterschied, dass heute der Mund zublieb, wenn sie nicht selbst den Löffel führen durfte. Fiese, tricksende Mutter die ich bin: neuen Löffel in die Hand gedrückt und weiter gefüttert. Denkste! Der leere Löffel flog in hohem Bogen hinunter. Der Mund blieb weiterhin zu.

Füttern kann ja sooooo anstrengend sein.

Hackfleischpfanne

Juli 24, 2009 von dresden kocht

Da mir kein wirklich passender Name für unser gestriges Essen einfällt, muss es erstmal bei diesem Arbeitstitel bleiben. Auf Wunsch meines Mannes schreibe ich das Rezept hier auf, damit ich es wieder für ihn kochen kann und nicht vergesse.

Die Mengenangaben sind variabel, da das Ganze mehr nach Gefühl gemacht wurde.

300g Hackfleisch
1 gelbe Paprika
1 Dose Mais
1/2 Packung Frischkäse mit Kräutern
ca. 70g Kräuterquark
1 Schluck Milch
Salz, ital. Gewürzmischung

Hackfleisch anbraten und mit Salz und Kräutern würzen. Paprika dazu und nochmals leicht anbraten. Mais hinzufügen, alles gut vermischen und noch kurz erhitzen lassen.

Quark und Frischkäse hinzufügen und mit Milch etwas verflüssigen.

Kurz aufkochen lassen. Fertig.

Österreich in der Almhütte

Februar 25, 2009 von dresden kocht

Eine Almhütte in Dresden? Ja das gibt’s. Zwar fehlt die Alm, doch das Ambiente passt. Sogar vereinzelte Ski stehen rum. Fehlt eigentlich nur noch die regelmäßig in Skistiefeln vorbei stapfenden Menschen, die hinter zur Toilette wollen.

Kurzfristig haben wir uns heut entschlossen, mal wieder essen zu gehen. Nun ist das mit der Auswahl ja stets … schwierig. So haben wir ja bereits einige Restaurants, die wir gern heimsuchen – sei es der Grieche vor der Haustür oder die Kanzlei. Doch hatte ich keine rechte Lust auf eines von denen. Also musste etwas neues her. Die Almhütte klang vom ersten Eindruck auf deren Internetpräsenz sehr nett und so fiel die Entscheidung schnell.

In den dunklen Seitenstraßen Striesens waren wir erst unsicher, ob wir hier richtig wären. Es wirkte alles nicht so, als wenn hier nachts noch jemand auf die Straße geht. Dabei war es noch nichtmal Sieben. Also haben wir skeptisch die Straßenschilder im Auge behalten und doch das Restaurant gefunden. Der Raum wirkt, wie man es bei einer Almhütte erwarten würde. Er könnte genausogut in einem Haus direkt am Skihang sein. Für den Sommer bieten sich auch Plätze draußen im Biergarten an. Ein nicht zu vergessener Vorteil.

Das Essen war einfach nur klasse. Mein Krustenbraten war sehr lecker und die dazugehörigen Semmelknödel und das Sauerkraut rundeten das ganze ab. Auch der Salat sah nicht nur ansprechend aus sondern schmeckte auch hervorragend. Auch aurelix’ Gulasch war einfach ein Traum. Ich glaub, ich hab noch nie so zartes Rindergulasch probiert. Das ist fast auf der Zunge zergangen und war auch vom Geschmack her grandios. Im Nachhinein wurde mir dann verraten, dass das Fleisch von einem jungen Bullen war. (Und dass es in Deutschland eine Herausforderung ist, wirklich gutes Rindfleisch zu erhalten) Kein Wunder, dass ich mich bisher nie für Rind erwärmen konnte. Das hat ja auch noch nie so lecker geschmeckt.

Da ich derzeit ein erhöhten Nahrungsbedarf habe und eigentlich immer hungrig bin, haben wir hinterher noch Dessert bestellt. Ich frage mich ja, wie man Palatschinken so dünn bekommt. Aber sowohl der mit Eis als auch der mit Marillenmarmelade gefüllte war überaus lecker. Danach war selbst ich wirklich satt.

Als Fazit bleibt nur: Wir überlegen momentan wen wir alles da mit hinnehmen.
Sollte uns irgendwann nochmal Knutsen besuchen, dann er auf jeden Fall – im Hintergrund haben wir diverse Lieder von EAV erkannt.

Überbackenes Geschnetzeltes

September 18, 2008 von dresden kocht

Ich wollte heute Kartoffelpfanne machen. Doch irgendwie schwiffen meine Gedanken ab. Und da Mac an dem Rezept interessiert ist here we go.

Leider hab ich keine wirklichen Zutatenmengen, das Essen ist eher spontan gewachsen.

Zuerst wollte ich mein Hühnchenfleisch aus dem Kühlschrank zur Kartoffelpfanne dazumachen, auch wenns nicht so recht dazu passte, und habs daher klein geschnitten. (waren ca 300g)

Während ich das ganze angebraten und gewürzt (Salz, Pfeffer, Bohnenkraut, Kümmel, Estragon, Lorbeer, Liebstöckel, Dhania, Knoblauch) habe ich beschlossen dass die geplante Kartoffelpfanne überhaupt nicht dazu passt und drei Hand voll Reis angesetzt.

Während das Fleisch vor sich hinbrutzelte fehlte nur irgendwie Gemüse. Entsprechend landete eine Paprikaschote klein geschnitten in der Pfanne (man könnte da bestimmt auch Tomaten oder so Kram nehmen wenn man nicht auf Paprika steht).

Dazu dann ein Becher Sahne und das ganze hat kurz aufgekocht.

Hier hätte das Essen fertig sein können, wäre mir nicht der angefangene Käse in die Hände gefallen. Und so landeten Pfanneninhalt und Reis kurzerhand in einer Auflaufform. Käse drüber und in den Ofen.

Nach einem halben Telefonat wieder herausholen, auskühlen lassen – essen.

Tee Advent Kalender

Juli 29, 2008 von dresden kocht

Neulich Letztes Jahr gab es eine kleine Verschwörung. Da ich generell zu wenig trinke erhielt ich von einer lieben Freundin ein Päckchen mit Trüffelpralinen (für aurelix und mich) und einem Tee-Adventkalemder. Weihnachten ging ins Land und da ich im Urlaub war nutzte ich den Kalender nicht wie er gedacht war. Der Januar brach an und ich beschloss, den Kalender auch dann noch nicht anzubrechen. Doch der Sinn des Advent ist es doch, dass man auf etwas wartet. Und der Aventkalender, dass man die Tage bis dahin zählt. Und was eignet sich da besser als die Tage zu zählen bis mein lieber Mann zurück ist. Also gab es jeden Tag im Büro einen dieser Tees.

Der erste Tag begann mit einem Guten-Morgen-Tee aus Brombeer- und Erdbeerblättern. Dazu Pfefferminze, Ringelblume und Kornblume. Lecker. Und der erste Tag ist rum. :-)

Danach folgte ein Grüner Tee mit Lemongras. Bisher hatte ich noch nie Grünen Tee versucht. Etwas gewöhnungsbedürftig. Es wird sicher nicht mein Lieblingstee aber interessant.

Der Früchtetraum am Tag 3 war einfach lecker und bestand aus Hibiskus, Hagebutte, Apfel, Himbeer und Vanille. Wirklich ein Traum.

Mein erster Rooisbos-Tee in meinem Leben und auch etwas was ich sicherlich wieder trinken werde. Hier in Kombination mit Orange und Sonnenblumenblüten.

Der Freitag hielt dann eine Überraschung bereit. Habe ich nun rausgefunden, dass ich persönlich Süßholz nicht mag, wurde die Kombination Ingwer, Süßholz, Lemongras, Pfeffer, Zitrone, Pfefferminz und Hibiskus zu einem Erlebnis. Das erste Gefühl ihm Mund war flüssig und erfrischend und im Schlucken einfach nur noch Schrecken über den Pfeffer, den man deutlich schmeckte. Nein, Pfeffer gehört nicht in Tee!

Die Tees der nächsten Tage waren auch stets interessant. Am meisten sagten mir die Varianten mit Früchten zu.

Eine Offenbarung hingegen war der Schokoladentee. Davon träume ich bis heute. Sehr flüssig lief es den Hals hinab. Vom Mundgefühl her also wie normaler Tee. Aber der Geschmack als hätte man ein Stück Schokolade im Mund. _So_ trinke ich gern noch viel mehr! Schade, dass davon nur ein Beutel da war. Ich hät gern alle Süßholz- und Fencheltees dagegen getauscht. :-)

Alles in allem war das eine abwechslungsreiche Getränkezeit im Büro und mein Mann kam sogar wieder noich bevor der Tee aufgebraucht war.

Änderungen

Juli 29, 2008 von dresden kocht

Dieses Blog entstand ursprünglich um über eigene Kochversuche aber insbesondere auch über Besuche von Restaurants die bei dresden for friends mitmachen zu berichten. Letzterer Punkt wird sich nun leider ändern.

Durch Zufall durfte ich feststellen, dass jemand mindestens aus einem Beitrag in diesem Blog eine Meinung auf der Webseite von ddff veröffentlicht hat. Dazu hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht den Text zu verändern. Als ich durch Zufall auf der Webseite war und etwas nachlesen wollte wurde ich stutzig, da mir die Wortwahl des Kommentars einfach vertraut vorkam. Beim nachblättern in meinen eigenen Unterlagen hier war dann klar dass dies 1 zu 1 geklaut ist.

Nu mag man von Flash-Seiten halten was man will – ich habe die Kommentarfunktion von ddff nicht genutzt einfach weil diese Seite bei mir nur unter Erschwernis funktioniert und es mir die Mühe nicht wert war. Dass nun jemand es als notwendig erachtet aus meinem Blog Bewertungen zu basteln (und dabei auch 5 Sterne zu vergeben) finde ich etwas befremdlich.

Meine Konsequenz habe ich daraus gezogen. Hiermit wird die Berichterstattung über diese Aktion eingestellt. Es werden mit Sicherheit immer mal wieder Restaurants an dieser Stelle vorgestellt werden, so wie dies auch bisher bereits geschehen ist. Jedoch ohne speziellen Hintergrund. Einfach weil mir danach ist und ich dazu schreiben möchte.

Desweiteren wird gleich ein Beitrag zu einem Restaurant aus einem ähnlich gelagertem Grund auf diesem Blog verschwinden. Ich hielt es bisher für sinnvoll und selbstverständlich, Kommentare, die nicht offensichtlich Spam sind zuzulassen. Dass dadurch auch kritische oder unbeliebte Kommentare dabei herauskommen können habe ich in Kauf genommen, denn es gehört dazu sich auch mit so etwas auseinander zu setzen.

Gestern erhielt ich die Aufforderung einen Kommentar in einem Beitrag zu entfernen da dieser Geschäftsschädigend sei. Schau ich mir die Zugriffszahlen dieses Blogs an, würde ich dies zwar verneinen – einfach da der entsprechende Beitrag zu jenen gehört die sehr selten angeklickt und entsprechend vollständig gelesen werden. Trotzdem hätte ich an dieser Stelle sicherlich reagieren sollen. Vermutlich wären beide Kommentare – der Geschäftsschädigende aber auch die Aufforderung verschwunden.

Heute jedoch trudelte für eben diesen Beitrag eine ‘Meinung’ über das beschriebene Restaurant ein. Einige Indizien deuten dabei darauf hin, dass diese Meinung nicht von der sich darin vorstellenden Person stammt. Da mir irgendwie die Lust fehlt, mich und mein Blog für solche Dinge missbrauchen zu lassen, wird dieser Beitrag aus dem Blog genommen.

Zitronen-Hühnchen vom Blech

Mai 19, 2008 von dresden kocht

Am Sonntag erhielten wir eine kurzfristige Einladung meiner Eltern zum Abendessen. Ursprünglich war nur mein Bruder eingeplant, doch beim Zubereiten der Mahlzeit stellte meine Mutter fest, dass es wohl auch für 5 Personen reichen würde.

Das Rezept stammt von einer Kollegin. Die Zubereitung ist etwas aufwändig, aber ‘macht Spaß’ (O-Ton Mutti) und es schmeckt einfach… wahnsinnig lecker.

Zitronen-Hühnchen vom Blech (4 Personen)

2 doppelte Hühnchenbrüste
4 Schenkel
4 Biozitronen
4-5 Knoblauchzehen
100 ml Olivenöl
1/2 Bund frischer Thymian
6 Zwiebeln
1 kg mehlige Kartoffeln
200 gm Schafskäse
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer

Hühnchen salzen + pfeffern und auf Fettpfanne legen
2 Zitronen auspressen, die anderen vierteln.
Knoblauch kleinschneiden, mit Öl, Zitronensaft, Thymian, Salz und Pfeffer verrühren.
Zwiebeln und Kartoffeln schälen. Mit Marinade mischen und zwischendie Hühnchenteile verteilen.

In den Ofen bei 200° C 1 1/2h garen.

15 Min vor Ende Zitronenviertel und gekrümelten Schafskäse zerstreuen und mitgaren.

Zum Schluss Petersilie drüber streuen.

Note: Für etwas mehr Gemüseanteil etwas Paprika (buntes Gemüse – wenn man Mac heißt) hinzufügen
Für farbliche Abstimmung zusätzlich Kirschtomaten