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Schokoladen-Kokos-Ananas-Kuchen

Januar 12, 2008

Meine Eltern haben mir zu Weihnachten ein Backbuch geschenkt! Eine tolle Gelegenheit mal wieder neuen Kuchen kennenzulernen und sich gleichzeitig bei seinen Arbeitskollegen einzukratzen. Das ist auch gelungen, der Kuchen wurde mir praktisch aus den Händen gerissen und die letzten Stücke mussten halbiert werden. Ananas und Schokolade, damit kann man eigentlich nichts verkehrt machen.

Ich würde das Buch hier gern namentlich nennen; leider haben wir aber so gar keine Lust, eine Abmahnung im Briefkasten zu finden, also nehmen wir einfach einmal an dass mir das folgende Rezept von einer guten Freundin zugespielt wurde.

Titel: Schokoladen-Kokos-Ananas-Kuchen

Kategorien: Kuchen
Menge: 1 Blech

Zutaten:

  • 200 g Kokosraspel
  • 1 Dose (ca 500 g) Ananasstücke
  • 400 g Zartbitter-Schokoraspel (mindestens 50% Kakao)
  • 300 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 6 Eier
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Schlagsahne

Zubereitung:

Backblech einfetten oder mit Backpapier belegen. Den Backofen auf 180°C (Umluft: 160°C) vorheizen.

Kokosraspel ohne Fett in einer Pfanne anrösten (hellbraune Färbung); es ist empfehlenswert, sie dafür in zwei Portionen aufzuteilen. Ananasstücke in einem Sieb abtropfen lassen. 20-30 Stück für die Dekoration aufbewahren, die restlichen Stücke kleinhäckseln und nochmals abtropfen lassen.

Butter und Zucker in einer Rührschüssel verrühren, nacheinander die Eier hinzugeben. Mehl und Backpulver unterrühren. Von den Kokosraspeln 3 EL für die Dekoration übrig behalten, den Rest in den Teig rühren. Die Hälfte (200 g) der Schokoraspel hinzugeben. Zum Schluß die Ananasstücke hinzugeben und den Teig nochmals gut durchrühren. Nun auf das Backblech geben, glattstreichen und etwa 30 Minuten backen.

Für den Guss den Rest der Schokoraspel und die Sahne im Wasserbad schmelzen und verrühren. Das Wasser nicht kochen lassen! Nachdem der Kuchen aus dem Ofen ist, etwa 30 Minuten abkühlen lassen, anschließend den Schokoladenguss mit einem Teigschaber aufstreichen. Die beiseitegelegten Ananasstücke mit Küchenpapier trockentupfen und auf dem noch feuchten Guss verteilen. Zum Schluß mit Kokosraspeln bestreuen.

4. September 1940

Juli 31, 2007

Es muss nicht immer Kaviar sein – Dieses Buch von Johannes Mario Simmel ist erstmalig 1960 erschienen und enthält die kuriosen Abenteuer des Bankiers Thomas Lieven. Dieser gerät während des zweiten Weltkrieges zwischen die Fronten der Geheimdienste verschiedener Nationen und versucht sich mit Geschick schadlos zu halten. Unter anderem unterstützt durch seinen Charme und seine Kochkunst. Mit eben dieser gelingt es ihm mehrfach sich aus brenzligen Situationen zu retten. Für den Leser wurden die Rezepte zum Nachkochen im laufenden Roman aufgeführt und erläutert. Der Kaviar ist somit kein wirkliches Kochbuch im eigentlichen Sinne.

Für das DKduW-Blog-Event (siehe hier) habe ich mich nun entschieden endlich mal aus eben diesem Buch etwas nachzukochen.

Da ich nicht so viel Übung und Erfahrung habe, was das Kochen angeht versuchte ich mich an einem leichten Rezept. Es handelt sich dabei um die Vorsuppe des Menu vom 4. September 1940 mit dem ein Passfälscher in Höchstform gebracht wurde.

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